• Herzlich willkommen

Herzlich willkommen!

Die Verknüpfung so unterschiedlicher Tätigkeitsfelder wie Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik, Ethik und Bildung war für mich schon immer eine täglich frische Inspiration und Kraftquelle. Und eine wunderbare persönliche und gesellschaftliche Aufgabe und Herausforderung. All dies fließt nun zusammen, nachdem ich 2014 den WeQ Megatrend und das WeQ Paradigma entdeckte und nun gemeinsam mit inspirierenden Partnern ein Netzwerk für eine Transformation in den WeQ Modus in allen Lebensbereichen aufbauen kann.

Dabei motivieren mich persönlich zwei Leitideen:

Ein Menschenbild, das in jedem Menschen einen „Lebensunternehmer seiner eigenen besten Potentiale“ sieht und für mich am schönsten in folgendem Zitat von Bahá’u’lláh zum Ausdruck kommt: „Betrachte den Menschen als ein Bergwerk, reich an Edelsteinen von unschätzbarem Wert.“ Die praktische Umsetzung sehe ich in einem grundlegend neuen Bildungsverständnis, das die Herausbildung der Lebens-Schlüsselkompetenzen, der WeQ Skills, ins Zentrum rückt.

Und ein Weltbild, das die Menschheit als Einheit in reichster Vielfalt sieht: die Wahrnehmung ihrer Einheit als besten Garanten für Frieden, Gerechtigkeit und wechselseitig unterstützende Entwicklung – und die Wahrnehmung und Förderung ihrer Vielfalt als besten Garanten für Freiheit, Wohlstand und Kultur. Die praktische Umsetzung sehe ich in einem neuen, gemeinsam zu entwickelnden globalen Leitbild der universellen Teilhabe aller an allen wichtigen Zukunftsfaktoren, für das Franz Alt und ich 2017 mit „Zukunft für alle“ eine erste Vorlage lieferten, und die „Weconomy“-Initiative, die wir vom WeQ-Institute gemeinsam mit der Akademie deutscher Genossenschaften (ADG) 2018 starteten.

Bei all dem geht es um eines: EINE WELT IM WeQ-MODUS.

EINE WELT IM WeQ-MODUS

Kreative Ideen entstehen immer dann, wenn unterschiedliche Erfahrungswelten aufeinanderprallen, sagen Kreativitätsforscher. Also spricht vieles für die Lebensentscheidung, sich in ganz unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen zu bewegen – und mit diesen vielfältigen Erfahrungswelten in allen diesen Lebenswelten alte Denkgrenzen aktiv niederzureißen und etwas konstruktiv nach vorne zu bewegen in Richtung auf ein ganzheitlicheres Verständnis. Wenn mir jemand vor zwanzig Jahren gesagt hätte, dass ich heute in allen diesen Bereichen aktiv bin, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Heute weiß ich, dass es geht – und ungemein viel Lebensfreude erzeugt:

In meinen aktuellen Funktionen als Leiter des WeQ Institute (vorm. Genisis Institute) und Mitgründer der WeQ Foundation fließen alle diese Bereiche in besonderer Weise zusammen: systemische Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen, die anstehende Transformation von „Economy“ zu einer „Weconomy,  die große Bildungstransformation von der Wissens- zur umfassenderen Kompetenzenorientierung – und all dies auf der Grundlage einer neuen Qualität der Wertschätzung von Werten.